Wann ist für Holzöl die richtige Zeit zu streichen?

Die Tage werden wieder kürzer und nach bescheidenem Sommer zeigt sich zumindest der Herbst von seiner besten Seite. Wer einen Garten hat, weiß dass nicht nur der Mais dieses Jahr so fleißig gewachsen ist, wie noch nie. Das ist nicht nur ein Gefühl, sondern Fakt, weil die Wetter-Umstände entsprechend waren. Im Sommer 2021 wurden bundesweit im Mittel rund 310 Liter pro Quadratmeter gemessen. Im Schnitt der Referenzperiode von 1961 bis 1990 liegen wir damit 30% höher, als in den anderen Jahren. Mit dabei sicherlich auch Rekordniederschläge, wie im Artal, die zu katastrophalen Schaden geführt haben. Aber auch sonst war es ein nasser Sommer, der überall Spuren hinterlassen hat. 

Die Natur holt sich bei diesen Rahmenbedingungen sichtbar einiges zurück. Auch Holzzäune, Gartenmöbel, Terrassenböden und Holzverkleidungen und andere Holzflächen. Je nach Oberfläche werden sie meist erst grün und dann irgendwann morsch.

Dabei wirkt Moosbewuchs wie ein Schwamm und damit Wasserspeicher. Der daueraufgeweichte Untergrund wird Nährboden und der Zersetzungsprozess greift immer schneller um sich. 

Wer den Prozess effektiv verlangsamen will, kommt um etwas Holzpflege nicht umher. Mit Wood4Seasons behandelte Holzoberflächen weisen Wasser ab, da das Holzöl in die Kapillare einzieht und so Dank seiner hydrophoben Eigenschaften die Oberflächen wasserabweisend werden lässt. Das reduziert massiv Grünspahnansatz und Moosbildung sowie Schimmelbefall.

Zur Ursprungsfrage: Wann streicht man am besten Holz?

JETZT! Es braucht einen trockenen Untergrund und idealerweise Plusgrade. Da das Wood4Seasons Holzöl in das Holz einzieht und nicht durch Oxidation wie z.B. Lacke trocken muss, ist die Verarbeitung in vielerlei Hinsicht deutlich einfacher.

TIPP: Da die Tau-Periode im Herbst länger wird, sollte man für Außenarbeiten ein Zeitfenster um die Mittagszeit wählen. Dann ist der Untergrund gut abgetrocknet und das Öl kann optimal in das Holz einwirken. Der Effekt wird sich bereits am Abend zeigen, wenn sich der Abendtau zu Tropfen sammelt und abperlt.

Entsprechend schneller wird die Holzoberfläche am nächsten Tag trocken sein. Das ist besonders praktisch für Gartenmöbel. Die Verarbeitung ist denkbar einfach. Es reicht ein Pinsel oder Quast. Es lässt sich ohne sichtbare Ansätze arbeiten, da man die Flächen auch mehrfach behandeln kann. Ist genügend Öl in den Untergrund eingezogen, lässt sich das überschüssige Holzöl auf die angrenzenden Flächen einfach verstreichen. Da es keine sichtbare Oberflächenschicht bildet, gibt es auch keine störenden Muster durch Pinselstrich.

Wood4Seasons wurde für hochbeanspruchte Holzoberflächen entwickelt, wie sie vor allem im Pferdesport für Boxen oder Reithallenbanden im Einsatz sind. Das Öl ist sehr ergiebig. So reicht bereits ein Liter Wood4Seasons Holzöl je nach Untergrund für 10 Quadratmeter und mehr. Für Vereine gibt es attraktive Kombi-Pakete, bei denen man bis zu 50 Euro sparen kann.